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Hier findest du meine Empfehlungen für Bücher und Hilfsmittel zur Selbsthilfe, die mir das Leben mit der MS erleichtern.

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Bücher über MS

„Diagnose: unheilbar. Therapie: selbstbestimmt“
Sven Böttcher

Wie du hier im Blog an der ein oder anderen Stelle vielleicht schon gemerkt hast, stehe ich Basistherapien sehr kritisch gegenüber. Mit dieser Einstellung fühlte ich mich allein auf weiter Flur… bis mir das Buch „Diagnose: unheilbar. Therapie: selbstbestimmt“ in die Hände fiel.

Wenn du die Pharmaindustrie und MS-Schulmedizin hinterfragen möchtest, ohne auf irgendwelchen verschwurbelten esoterischen Abwegen zu landen, kann ich dir dieses Buch nur ans Herz legen.

Ich habe es in einem Rutsch verschlungen und dabei eine Menge Optimismus mitgenommen, dass ich mit meinem Bauchgefühl doch nicht auf dem Holzweg bin und auch ohne Chemiekeulen einen positiven Einfluss auf meine MS nehmen kann.

„Frauenpower trotz MS – Trilogie“
Caroline Régnard-Mayer

Die sympathische Caro habe ich ich durch ihren Blog frauenpowertrotzms.de kennengelernt und mir dann auch ihre „Frauenpower trotz MS – Trilogie“ zugelegt. Hier beschreibt sie ihren Weg von den ersten Symptomen über die Diagnose hin zu dem täglichen Auf und Ab im Leben mit der Multiplen Sklerose.

Bücher über Selbstfürsorge

Die folgenden Bücher haben nicht unmittelbar mit Multipler Sklerose zu tun. Sie haben mir allerdings sehr dabei geholfen, meinen Körper & mich trotz und mit der MS annehmen zu können und besser mit mir umzugehen.

„Selbstmitgefühl“
Kristine Neff

„Wie wir uns mit unseren Schwächen versöhnen und uns selbst der beste Freund werden“, lautet der Untertitel und fasst damit die Idee des Buchs gut zusammen: bei dem Konzept von Selbstmitgefühl geht es darum, freundlich und achtsam mit sich selbst umzugehen.

Beim Lesen hatte ich diverse Aha-Momente (und musste manchmal auch auflachen, weil es so humorvoll geschrieben ist) und letztlich konnte ich dadurch in vielen Punkten meine Einstellung zu mir selbst ändern.

„It’s your weirdness that makes you wonderful“
Kate Allan

… und nochmal das Thema Selbstakzeptanz. Diesmal aber kein Buch im klassischen Sinne, sondern ein Heft mit einem Haufen praktischer Übungen in Sachen Selbstreflektion: mal wollen Fragen beantwortet werden, mal wird gemalt, eine positive Aussage formuliert, mal ist einfach Platz für die Gedanken, die dir gerade zu dem jeweiligen Thema durch den Kopf gehen, und und und.

Ich finde es „It’s your weirdness that makes you wonderful“ unglaublich liebevoll gestaltet („[…] it’s easier to absorb helpful information or a kinder perspective from something like a sunrise rabbit or a rainbow unicorn“) und richtig, richtig hilfreich! Ich habe viel daraus mitgenommen und es hat auch einfach Spaß gemacht, mit dem Buch zu arbeiten.

(Gibt es bislang leider nur auf Englisch.)

Physio & Co.

Yogamatte

Zum Yoga und für Gymnastikübungen verwende ich die Rishikesh-Matte von Bodhi. Anders als bei normalen Gymnastikmatten sinkst du auf Yogamatten nicht so ein, was einen stabileren Stand ermöglicht.

Igelball

Den Igelball finde ich super zum Massieren, wenn ich Probleme mit tauben Stellen habe. Mit 5cm Durchmesser passt er gut in eine Hand. Und hey, er sieht aus wie eine kleine Sonne! ☀️

Akupressurmatte

Weil ich dauernd verspannte Muskeln habe, kaufte ich mir 2019 diese Akupressurmatte mitsamt Nackenkissen. Am Anfang ist das Pieksen ein bisschen gewöhnungsbedürftig, mittlerweile finde ich das Liegen auf der Matte einfach super entspannend.

Handtrainer

Wenn du wie ich Pudding in den Fingern hast und das ändern möchtest… 😉 Ich habe meinen Handtrainer kürzlich wieder ausgegraben und mir vorgenommen, ab sofort regelmäßiger damit zu trainieren.